Ein Nischenthema gewinnt in der Modebranche immer mehr an Bedeutung. Bei OSKA ist es bereits eine Selbstverständlichkeit mit modularen Kollektionen und zeitlosen Looks

In der Branche zeichnet sich derzeit eine Wende ab. Laut der McKinsey-Studie „The State of Fashion 2019“ müssen viele Firmen ihr bisheriges Geschäftsmodell, Image sowie Angebot überarbeiten und sich neu positionieren. Ein wichtiges Statement auf diesem Weg ist Nachhaltigkeit. Denn die Begeisterung für soziales Engagement und Umweltschutz entwickelt sich weg von einem Nischentrend hin zu einem Thema, das immer mehr Menschen interessiert. Außerdem wird die Lebensdauer einzelner Modeprodukte länger. 

Für die Vogue war das ein Grund, ihre April-Ausgabe dem Thema Nachhaltigkeit in der Modeindustrie zu widmen. In der Arbeit und Philosophie von OSKA ist es schon lange eine Selbstverständlichkeit. Zweimal pro Jahr entsteht eine neue Kollektion. Ihre Einzelteile lassen sich modular und saisonübergreifend mit anderen kombinieren. Resultat sind nicht schnelllebige Trends. Sondern Kollektionen rund um einen zeitlosen Look, die den Kapiteln eines Buches gleichen, das immer weiter fortgesetzt wird. Nicht nur Design und Schnitte sind bei OSKA nachhaltig. Auch bei Materialien von Baumwolle über Hanf und Leinen made in Europe bis hin zu Seide und in Südtirol gefertigtem Walk sowie der Weiterverarbeitung sorgen hohe Qualitätsstandards für Beständigkeit. Sie richten sich nach Maßgaben der Textilindustrie entsprechend des “Ökotex-Standard 100″. Zu externen Partnern und Zulieferern, darunter eine Vielzahl mittelständischer Betriebe, bestehen faire Beziehungen und dauerhafte Vertrauensverhältnisse.

Nachhaltigkeit hat bei OSKA seit Jahren einen hohen Stellenwert. Demnächst wird es als Thema auch nach außen getragen: Welche Rolle der bewusste Umgang mit Ressourcen bei OSKA spielt und welche Werte das Unternehmen hat, ist im Mai Thema eines philosophischen Waldgespräch. Dabei begleitet Geschäftsführer Helmut Bayer gemeinsam mit Försterin Katharina Brändlein geladene Gäste zu den Wurzeln der Nachhaltigkeit – in die Natur.