Welche Teile ihrer Frühling-/Sommerkollektion 2019 OSKA-Chefdesignerin Stefanie Schmitz besonders schätzt

Der Tüll-Kleid ist eine Hommage an den Frühling.

Insgesamt wird auch sie von unseren wunderbaren Kombinationen aus Strukturen und Drucken getragen. Einen besonderen Aspekt spielen wir in dieser Saison stärker: Transparenz. Zum Beispiel mit dem Tüll-Rock Zorella für den ersten Saison-Step, den man über einer weiteren Hose oder über geraden, schmaleren Kleidern von OSKA trägt. Dazu passt die gewickelte Jacke Lidana, die das Feminine betont. Ganz in Schwarz kann das kurze Oberteil und der schmalere Silhouettenansatz über etwas Weiterem unten unheimlich schön aussehen. So lässt sich die eigene Figur je nach Körperform perfekt inszenieren.

Purismus wird lässig und feminin

Eine Variante für zweite Saison-Hälfte ist zartes Organdi-Material in kräftigen Farben. Über Leinen oder Baumwolle ist es ein irrer Begleiter für den Abend. 

Farblich starten wir bei den Unterteilen mit gedeckteren, dunkleren Farben in die neue Saison, solange es noch kühl, windig und feucht ist. Dazu kommen bei den Oberteilen Kaktus – ein gelbliches Grün – und LiIac: verrauchte Töne, die nicht bunt, sondern eher matt in der Farbigkeit und typisch für OSKA sind. Außerdem gibt es Iris und in dieser auffallenden Farbe sogar eine Jacke und einen Mantel. Ich finde es toll, wenn Frauen sich trauen, solche Outdoor-Teile zu tragen. 

„Shades of White“ ist im Sommer herrlich mit starken Tönen zu kombinieren.

Wenn die Temperaturen steigen, sind unsere „Shades of White“ angesagt – helles Grau, Puder, Sand –, zusammen mit gebrannteren Rottöne und zwei starken Farben: „Poppy“-Rot und Kaktus.